ORIIDO — Reservierung · Detail & Gästekarte · Ein Tipp auf eine Buchung zeigt alles Wichtige: Status und nächsten Schritt, den Wunsch des Gastes getrennt von der internen Notiz, die Gästekarte und jede Nachricht an den Gast.

Reservierungen

Di, 6. Okt. · Abend 17:30–22:30 · 5 Buchungen · 22 Gäste
Theke online · Ton an · Drucker ok
jetzt 18:58
18:0019:0020:0021:0022:00
Tisch 12 P.
Tisch 24 P.
Schäfer4 P.
Tisch 34 P.
Tisch 62 P.
Weber2 P.
Tisch 76 P.
Krüger GmbH6 P.
Tisch 84 P.
Tische 10+118 P.
Geburtstag Yılmaz8 P.
Tisch 122 P.
Nguyen2 P.
Anfragen
Becker4 P. · Anfrage

Reservierung im Detail

Ein Blatt für jede Buchung: was gebucht ist, was als Nächstes passiert, was der Gast wünscht und was nur das Team wissen muss. Darunter die Buchungen, die anders sind — mit Vorbestellung, mit Kartengarantie, mit Allergie, als offene Anfrage — und die zwei Fragen, die das Blatt überhaupt stellt.

Optionaler Baustein: Reservierungen schalten Sie nur ein, wenn Ihr Restaurant Tische vergibt.9

Buchungen mit Besonderheit

aVorbestellung bei Buchung· 18:5810

Das Essen wartet nicht auf die Küche. Die Vorbestellung ist Teil der Buchung, geht zum Kochstart an die Küche und landet auf der Rechnung von Tisch 7 — niemand tippt sie am Abend noch einmal ein.

bGruppe mit Kartengarantie· 18:5811

Die Frist steht da, wo entschieden wird. Was hinterlegt ist, bis wann es kostenlos war und was es kosten würde — mit einem deutlichen „Beispiel“ am Betrag, denn die Höhe legen Sie selbst fest.

cAllergie· 18:5812

Rot, weil es gefährlich ist — nicht, weil es eilt. Die Allergie steht vor allem anderen und reist mit jeder Bestellung des Tisches in die Küche.

dAnfrage· 12:4113

Eine Anfrage ist eine Entscheidung, keine Liste. Oben, ob es passt; dann die zwei Alternativen. Annehmen ist der eine große Knopf — der Gast liest erst danach „Bestätigt“.

Die zwei Rückfragen14

eStornieren· 16:10

Folgen statt „Wirklich?“. Der Dialog sagt, was frei wird, wer was erfährt und was es kostet. Wer abgesagt hat, zählt für die Gästekarte.

eNicht erschienen· 19:20

Erst nach der Kulanzzeit, und nie still. Der Knopf wird um 19:15 aktiv. Die Folgen sind klein und stehen da — auch, dass keine Nachricht rausgeht.

So funktioniert’s — die Nummern im Bild erklärt
  1. Alles zu einer Buchung auf einem Blatt. Ein Tipp auf Schäfer im Zeitstrahl öffnet das Blatt; das Buch bleibt gedimmt dahinter. Links steht, was Sie tun können, rechts, was Sie über den Gast wissen.
  2. Ein Wort je Zustand. Bestätigt → Angekommen → Sitzt: Der Fortschritt zeigt, wo die Buchung steht und was als Nächstes kommt. Dieselben Wörter und Farben wie im Buch und an der Theke.
  3. Ändern ohne Fehler. „Tisch ändern“ zeigt nur passende freie Tische, „Zeit ändern“ nur Zeiten mit Platz — Doppelbelegungen sind ausgeschlossen. „Nicht erschienen“ wird erst nach 15 Minuten Kulanz aktiv, hier ab 19:15.
  4. Gastwunsch und interne Notiz sind getrennt. „Geburtstag – kleine Überraschung?“ sieht der Gast in seiner Bestätigung; „Mag den Ecktisch“ bleibt im Team. Interne Notizen erreichen den Gast nie — und gelten für alle seine Besuche.
  5. Ein Buchungscode, überall derselbe. 418 207 steht in jeder Nachricht an den Gast. Ruft er an, nennt er einfach diese Nummer — in Dreiergruppen, damit man ihn leicht vorlesen kann.
  6. Die Gästekarte kennt Ihre Stammgäste. Ein Gast je Telefonnummer oder E-Mail: Besuche, No-shows, Allergien, Tags wie „Stammgast“ und der Kanal, über den er bucht. So begrüßen Sie Schäfer beim vierten Besuch persönlich.
  7. Jede Nachricht an den Gast im Blick. Bestätigung per E-Mail, Erinnerung 24 Stunden vorher per WhatsApp, die Antwort „Wir kommen pünktlich“ — mit Kanal und Zustand („zugestellt“, „gelesen“). Immer in der Sprache des Gastes.
  8. Ein großer nächster Schritt. „Angekommen“ heißt: Die Gäste stehen am Empfang. „Platzieren“ setzt sie direkt an Tisch 2 — und der Tisch springt auf jedem Tischplan von Theke und Kellner auf „sitzt“.
  9. Nur, wenn Sie es brauchen. Reservierungen sind ein optionaler Baustein. Restaurants ohne Tischbuchung sehen davon nichts; mit Buchungen haben Sie alles an einem Ort — vom Buch bis zur Theke.
  10. Vorbestellung bei der Buchung. Krüger GmbH hat 6× Döner-Teller schon mitbestellt. Die Küche bekommt sie rechtzeitig zum Kochstart, danach steht sie auf der Rechnung von Tisch 7 (77,40 €) — niemand tippt sie noch einmal ein.
  11. Kartengarantie gegen No-shows. Frist und Ausfallgebühr sieht der Gast bei der Buchung und stimmt ausdrücklich zu; belastet wird nie automatisch. Den Betrag legen Sie selbst fest — hier ein Beispiel.
  12. Die Allergie steht ganz oben, in Rot. Eine Erdnuss-Allergie ist ein Sicherheitsthema. Sie steht vor allem anderen auf dem Blatt und geht mit jeder Bestellung von Tisch 12 als Hinweis an die Küche.
  13. Anfragen: Annehmen, andere Zeit oder Ablehnen. Oben steht, ob es passt; Annehmen ist der eine große Knopf mit dem vorgeschlagenen Tisch. Erst dann liest der Gast „Bestätigt“. Eine Absage kann einen Grund enthalten.
  14. Klartext statt „Wirklich?“. Beim Stornieren und bei „Nicht erschienen“ sagt der Dialog, was passiert: welcher Tisch frei wird, ob der Gast eine Nachricht bekommt, ob eine Gebühr anfällt. Danach fünf Sekunden „Rückgängig“.