ORIIDO — Reservierung · Überblick · Wie eine Buchung vom Gast bis an den Tisch läuft: Bausteine, Status, Tisch-Pfad und was sich für Ihr Team verbessert.
Überblick · Reservierung, neu gedacht

Reservieren,wie es sein sollte.1

Eine Buchung geht durch vier Hände: Der Gast fragt an und bekommt eine ehrliche Antwort, der Host plant den Tag auf einer Fläche, und Theke und Kellner sehen den Tisch, bevor der Gast in der Tür steht.

Reservierungen sind ein optionaler Baustein — Sie schalten sie nur ein, wenn Ihr Restaurant sie braucht.2
Der Weg einer Buchung in vier Stationen: Der Gast wählt im Widget des Restaurants Personen, Tag und Zeit; er bekommt ehrlich „Bestätigt“ oder „Anfrage gesendet“; der Host sieht die Buchung im Zeitstrahl; die Theke sieht sie als Etikett auf dem Tischplan.
1Gast fragt anPersonen → Tag → Zeit, im Widget mit der Marke des Restaurants
2Ehrliches Ergebnis3„Bestätigt“ nur, wenn ein echter Tisch passt — sonst „Anfrage gesendet“
3Host plantZeitstrahl × Tische in voller Breite, Anfragen im Posteingang
4Station sieht den Tisch4Etikett auf dem Tischplan von Theke und Kellner — vor der Ankunft
01 · Die Bausteine

Sechzehn Bausteine, vier Hände.5

Sechzehn Bausteine für Gäste, Host, Regeln und Service — jede Karte führt zur passenden Ansicht.

Basisbaut auf dem bewährten Buchungskern auf Neukommt neu hinzu

Für Gäste

Neues Gäste-Widget

Personen → Monatskalender (geschlossen und voll ausgegraut) → Zeiten nach Service → Bereich & Anlass → Kontakt → Stornobedingungen → Ergebnis. Dazu ein kompakter Einbettungsmodus.

Ehrliches Ergebnis

„Anfrage gesendet“ oder „Bestätigt“ — und sofort eine Eingangsbestätigung mit Kalenderdatei und Verwalten-Link.

Gruppenanfrage

Über der Online-Grenze (8 Personen) ein eigenes Formular oder „Anrufen“ — kein Zähler, der still stehen bleibt.

Nachrichten je Buchung

Bestätigung, Erinnerung, Änderung und Storno als Verlauf — per E-Mail, WhatsApp oder SMS; in Deutsch, Englisch und Arabisch.

Für den Host

„Heute“ in voller Breite

Zeitstrahl × Tische und Tischplan auf einer Fläche; am Zeilenanfang „Als Nächstes“ mit den Ankünften.

Anfragen-Posteingang

Annehmen · Andere Zeit vorschlagen · Ablehnen. Wartet eine Anfrage, wird sie bernstein, dann rot — wie die Vorbestell-Maske.

Walk-in in zwei Tipps6

Personen wählen → vorgeschlagenen freien Tisch nehmen. Name und Telefon sind optional.

Ehrliche Zahlen

Kennzahlen für den gewählten Tag und Service: Gäste, gemessene Verweildauer, No-show-Quote mit ihrem Zeitraum.

Regeln

Service-Zeiten

Mittag und Abend mit eigenem Zeitraster, letzter Platzierung, begrenzten Ankünften je 15 Minuten und Verweildauer nach Gruppengröße — plus „außerhalb der Regeln“ für den Host.

Ein Bereich, echte Tische

Bereich = Reiter im Tischplan (Erdgeschoss · Obergeschoss · Terrasse). Tische mit min./max. Plätzen, „online buchbar“, kombinierbar.

No-show-Regeln

Anzahlung oder Kartengarantie nach Tag, Zeit oder Gruppe — Frist sichtbar, mit ausdrücklicher Zustimmung des Gastes.

Vorbestellung bei Buchung

Schon beim Reservieren bestellen; die Bestellung geht zum Kochstart an die Küche und eröffnet die Tisch-Rechnung.

Im Service

Auf jedem Stationsplan

„reserviert 19:30 · 4 P.“ und „muss frei sein in 25 Min.“ auf den Tischen von Theke und Kellner; Verspätung bernstein, dann rot.

Host per PIN

Platzieren, Walk-in, Ankunft — an der Theke mit der PIN der Schichtleitung, nicht nur im Login des Inhabers.

Gästekarte

Besuche, No-shows, Tags, Allergien und Kanal (Online · Telefon · Walk-in · Google). Interne Notizen getrennt von den Wünschen des Gastes.

Eine Status-Skala

Sieben klare Wörter in festen Farben — jeder im Team liest denselben Stand.

02 · Die Status-Skala

Eine Skala. Sieben Wörter.7

Dieselben Wörter im Buch, an der Theke, auf der Gästeseite und in jeder Nachricht — in denselben Farben wie Ihre Bestellungen.

Der Hauptweg

  1. Angefragt
    Online-Anfrage, noch von niemandem angenommen.
  2. Bestätigt
    Tisch zugesagt, Gast hat es schriftlich.
  3. Angekommen
    Gast ist da und wartet auf den Tisch.
  4. Sitzt
    Am Tisch — ab jetzt führt die Bestellung.
  5. Abgeschlossen
    Bezahlt, Tisch wieder frei.

Seitenausgänge

Nicht erschienenAus „Bestätigt“ — zählt für die Gästekarte und die No-show-Regeln.
StorniertAus „Angefragt“ oder „Bestätigt“ — vom Gast über den Verwalten-Link oder vom Host.
Statt vieler Namen: ein Wort für „am Tisch“8 AnwesendsitztCheck-InEingecheckt Sitzt Ein Wort, eine Farbe — jeder im Team versteht es sofort.
03 · Der Tisch-Pfad

Ein Pfad für jeden Tisch.9

Buch, Theke und Kellner teilen einen Pfad. Ihn treiben Buchung, Bestellung und Zahlung — nicht Handarbeit. Beispiel: Tisch 8, Herr Albrecht, 3 Personen, 13:00, telefonisch gebucht.

  1. 8freiStart und Ziel des Pfads.
  2. 8reserviertBuchung bestätigt, Tisch zugewiesen. 13:00 · 3 P.
  3. 8angekommenHost tippt „Angekommen“ — oder der Gast am Tisch-QR „Das bin ich“. +10 Min. verspätet+20 Min. verspätet
  4. 8sitzt10„Platzieren“ — ein Tipp. muss frei sein in 25 Min.
  5. 8bestelltErste Bestellung am Tisch — automatisch. Ab hier folgt die Fläche der Bestellung.
  6. 8Rechnung„Rechnung gewünscht“ oder offene Rechnung — bernsteinfarbene Glocke wie jeder Ruf.
  7. 8freiBezahlt → Buchung „Abgeschlossen“, Tisch frei für die nächste.
bis „Sitzt“: Töne der Reservierung ab „bestellt“: Status der Bestellung (Neu → In Zubereitung → Fertig) Bernstein = Zeit wird knapp, Rot = überfällig
04 · Vorher · Mit Oriido

Zeile für Zeile.

Was im Alltag mit Reservierungen oft hakt — und wie Oriido es löst.

ThemaVorherMit OriidoSeite
Ergebnis für Gäste Vorher
Der Gast weiß nicht, ob sein Tisch wirklich sicher ist.
Mit Oriido
„Anfrage gesendet“ oder „Bestätigt“ + sofortige Eingangsbestätigung.
Seite 27
Tag wählen Vorher
Lange Tageslisten; geschlossene Tage sehen buchbar aus.
Mit Oriido
Monatskalender, geschlossene und volle Tage ausgegraut, „nächste freie Zeiten“.
Seite 27
Zeiten Vorher
Feste Zeitfenster und eine Verweildauer für jede Gruppe.
Mit Oriido
Mittag 11:30–14:30 und Abend 17:30–22:30, Verweildauer nach Gruppengröße, begrenzte Ankünfte je 15 Minuten.
Seite 33
Gruppen11 Vorher
Große Gruppen kommen online nicht weiter — und niemand merkt es.
Mit Oriido
Online max. 8 → Gruppenanfrage; der Host bucht jede Größe, markiert „außerhalb der Regeln“.
Seite 27
Walk-in Vorher
Laufkundschaft taucht im Buch nicht auf.
Mit Oriido
Zwei Tipps: Personen → freier Tisch. Um 12:41: 2 Personen → Tisch 1, frei bis 13:30.
Seite 31
Anfragen Vorher
Unbestätigte Anfragen liegen in einer Liste — niemand sieht, wie lange sie schon warten.
Mit Oriido
Posteingang „Anfragen“: Annehmen · Andere Zeit · Ablehnen; Becker (20:30, 4 P.) wartet seit 35 Min. → rot.
Seite 31
Host-Ansicht Vorher
Nur eine Liste; Zeitstrahl und Plan in einer schmalen Spalte.
Mit Oriido
„Heute“ in voller Breite: Zeitstrahl × Tische und Plan auf einer Fläche.
Seite 31
Bereich Vorher
Mehrere Begriffe für Bereiche; der gewählte Bereich geht verloren.
Mit Oriido
Ein Bereich = Tischplan-Reiter; Tische mit min./max. Plätzen, online buchbar, kombinierbar.
Seite 33
Stationen Vorher
Theke, Kellner und Küche wissen nichts von der Buchung.
Mit Oriido
Etiketten auf jedem Tischplan; Host-Rechte per PIN an der Theke.
Seite 34
Status Vorher
Mehrere Namen und Farben für „am Tisch“.
Mit Oriido
Eine Skala mit sieben Wörtern auf den Status-Tönen.
Abschnitt 02
Nachrichten Vorher
Nur E-Mail, nur Deutsch — und interne Notizen landen beim Gast.
Mit Oriido
Verlauf je Buchung auf Deutsch, Englisch und Arabisch — mit Adresse, Kalenderdatei und Verwalten-Link; auch per WhatsApp und SMS.
Seite 32
Kennzahlen Vorher
Zahlen ohne Bezug zum gewählten Tag; unklar, über welchen Zeitraum.
Mit Oriido
Gewählter Tag und Service, gemessene Verweildauer, No-show-Quote mit genanntem Zeitraum.
Seite 31
Weiter

Die Ansichten dazu.

So funktioniert’s — die Nummern im Bild erklärt
  1. Eine Buchung — überall derselbe Stand. Gast, Host, Theke und Kellner sehen dieselbe Reservierung mit demselben Status-Wort. Nichts wird doppelt gepflegt, niemand arbeitet mit einem veralteten Zettel.
  2. Nur, wenn Sie es brauchen. Reservierungen sind ein optionaler Baustein. Ein Imbiss ohne Tischbuchung sieht keinen leeren Reiter — ein Restaurant mit Buchungen schaltet sie einfach dazu.
  3. „Bestätigt“ heißt wirklich bestätigt. Der Gast sieht „Bestätigt“ nur, wenn ein passender Tisch frei ist — sonst „Anfrage gesendet“, mit sofortiger Eingangsbestätigung per E-Mail. Keine bösen Überraschungen an der Tür.
  4. Ihr Team sieht die Buchung vor dem Gast. Auf dem Tischplan von Theke und Kellner steht „13:00 · 3 P.“ an Tisch 8 und „bis 13:30“ an Tisch 1. So setzt niemand Laufkundschaft an einen Tisch, der gleich gebraucht wird.
  5. Sechzehn Bausteine — Sie sehen, was neu ist. „Basis“ baut auf dem bewährten Buchungskern auf, „Neu“ kommt hinzu. Jede Karte führt direkt zur passenden Ansicht.
  6. Laufkundschaft in zwei Tipps. Personenzahl wählen, vorgeschlagenen freien Tisch nehmen — fertig. Oriido schlägt den kleinsten passenden Tisch vor, Ihr Team bestätigt nur noch.
  7. Sieben Wörter, feste Farben. Angefragt, Bestätigt, Angekommen, Sitzt, Abgeschlossen — dazu Nicht erschienen und Storniert. Jeder im Team erkennt den Stand eines Tisches auf einen Blick.
  8. Ein Wort für „am Tisch“. Statt „Anwesend“, „Check-In“ oder „Eingecheckt“ heißt es überall „Sitzt“ — in einer Farbe. Keine Rückfragen im Service.
  9. Erst führt die Buchung, dann die Bestellung. Bis der Gast sitzt, zeigt der Tisch die Reservierung, ab der ersten Bestellung deren Status. Ist bezahlt, wird die Buchung abgeschlossen und der Tisch ist frei für die nächste.
  10. Zeitdruck in Minuten, nicht nur in Farbe. „muss frei sein in 25 Min.“ steht direkt am Tisch; Verspätungen werden nach 10 Minuten bernstein, nach 20 rot. Ihr Team weiß, wann es handeln muss.
  11. Große Gruppen gehen nicht verloren. Online buchen Gäste bis 8 Personen; größere Gruppen landen als Gruppenanfrage bei Ihnen. Ihr Host kann jede Größe eintragen — sichtbar als „außerhalb der Regeln“ markiert.