ORIIDO — Optionen-Bibliothek · Soßen, Extras und Hinweise einmal anlegen und an jeden Artikel hängen – mit einer Regel in einem Satz, klaren Preisen und dem Überblick, wo jede Gruppe verwendet wird.

Speisekarte

Mufasa Grill · 6 Kategorien · 13 Artikel

Bibliothek

23 Gruppen
1 Artikel hat noch Alt-Extras3 Dürüm · extra Käse +1,00 € – am Tisch unsichtbar, online berechnet. Umwandeln
OptionsgruppenAufpreis möglich
Hinweis (ohne Aufpreis)4

Warum ohne Aufpreis? Hinweise sind Wünsche wie „ohne Zwiebeln“ – sie kosten den Gast nichts und gehen direkt an die Küche. Ein Aufpreis gehört in eine Optionsgruppe.

Soßegenau 1

Optionsgruppe · 3 Optionen · in 2 Artikeln
Steht beim Gast über der Auswahl und auf dem Bon: „Soße: Knoblauch“.

Regel

5geändert
Anzahl
1

Gäste wählen genau 1 Soße. Vorher: „bis zu 1“ – die Auswahl war freiwillig.

Beim Gast Soßegenau 1 · Pflicht Gespeichert als Einzelauswahl + Pflichtauswahl – jeder Gast wählt genau eine Soße.

Optionen

6Reihenfolge geändert

Leer = inklusive. Ein Aufpreis steht beim Gast neben der Option und wird beim Bezahlen berechnet – Regel und Preis werden bei jeder Bestellung geprüft.

Übersetzt EN 3/3 AR 3/3 7 Übersetzungen öffnen

Wird verwendet in8

2 von 13 Artikeln
  • Döner im BrotDöner & Dürüm · 7,50 €
  • DürümDöner & Dürüm · 8,00 €

Eine Änderung an dieser Gruppe gilt für beide Artikel – einmal pflegen, nichts kopieren.

Vorschau9

wie beim Gast
Soßegenau 1 · Pflicht

Zeigt den ungespeicherten Stand, in der Farbe des Restaurants. Die ganze Ansicht steht unten in der Galerie.

2
2 Änderungen nicht gespeichertSoße: Regel „genau 1“ statt „bis zu 1“ · Reihenfolge der Optionen – gilt nach dem Speichern für 2 Artikel
10

Zustände & Dialoge

Drei typische Momente: alte Extras übernehmen, eine Pflichtauswahl beim Gast durchsetzen und eine Gruppe löschen, die noch an Artikeln hängt.

a · Alt-Extras umwandeln – eine Zuordnung, kein Neuanlegen

1Vorher
DürümDöner & Dürüm · 8,00 €
Soßegenau 1Knoblauch · Kräuter · Scharf
Altes Extra: extra Käse +1,00 €
  • Tisch und Theke: nicht zu sehen
  • Online-Bestellung: zu sehen und berechnet

Das Extra galt bisher nur online – am Tisch konnte es niemand bestellen. Nach dem Umwandeln ist das Angebot überall gleich.

2Ein Dialog
3Danach
DürümDöner & Dürüm · 8,00 €
Soßegenau 1Knoblauch · Kräuter · Scharf
Extrasbis zu 3extra Käse +1,00 €
Umgewandelt – gilt jetzt am Tisch und online gleich.12

In der Bibliothek steht jetzt „Extras · in 2 Artikeln“. Der Hinweis auf Alt-Extras verschwindet.

b · Pflichtgruppe beim Gast – die Regel als Satz, der Fehler am Feld

1 · GeöffnetDöner im Brot an Tisch 7. Die Soße sagt selbst, dass sie Pflicht ist.
2 · Ohne Soße getippt13Die Ansicht springt zur Gruppe und sagt es genau dort.
3 · Gewählt14Knoblauch, extra Käse, ohne Zwiebeln. Im Knopf steht der berechnete Preis.

c · Gruppe löschen – erst zeigen, wo sie hängt

Nach dem Löschen

„Soße“ gelöscht

Die Gruppe ist von 2 Artikeln gelöst. Rückgängig hängt sie wieder an beide, an derselben Stelle.


Gruppe ohne Verwendung

Hängt eine Gruppe an keinem Artikel, fragt Oriido nicht nach: sofort gelöscht, 5 s Rückgängig.

So funktioniert’s — die Nummern im Bild erklärt
  1. Alle Optionen an einem Ort. Soßen, Extras und Hinweise finden Sie im Reiter „Optionen“ der Speisekarte – mit drei klaren Wörtern: Gruppe, Option, Hinweis.
  2. Einmal anlegen, überall nutzen. Eine Gruppe wie „Soße“ pflegen Sie einmal in der Bibliothek und hängen sie an beliebig viele Artikel. Ändern Sie sie, gilt es sofort für alle – nichts muss kopiert werden.
  3. Alte Extras werden sichtbar. Gibt es noch Extras aus früheren Einstellungen, zeigt Oriido sie hier an – mit einem Knopf zum Umwandeln. Der Hinweis verschwindet, sobald alles übernommen ist.
  4. Hinweise ohne Aufpreis. Wünsche wie „ohne Zwiebeln“ oder „scharf“ kosten den Gast nichts und gehen direkt an die Küche. Sie hängen nur an Gerichten, zu denen sie passen – bei Getränken nicht.
  5. Die Regel in einem Satz. „Genau 1“, „bis zu n“ oder „x–y“ – ein Klick statt vieler Felder. Der Satz daneben sagt, was sich für den Gast ändert: Hier wählt jeder Gast genau eine Soße.
  6. Optionen direkt bearbeiten und sortieren. Namen und Aufpreise ändern Sie im Feld, die Reihenfolge mit ↑/↓ – auch per Tastatur. Leer heißt inklusive; auf Wunsch ist eine Option vorgewählt.
  7. Auch Optionen werden übersetzt. „Knoblauch“ lesen englische Gäste als „Garlic“, arabische als „ثوم“. Der Status zeigt, was übersetzt ist; bearbeiten können Sie alles im Reiter Übersetzungen (siehe Seite 48).
  8. Sie sehen, was eine Änderung betrifft. „Wird verwendet in“ listet alle Artikel mit dieser Gruppe – hier Döner im Brot und Dürüm. Ein Tipp öffnet den Artikel.
  9. Vorschau wie beim Gast. In der Farbe Ihres Restaurants und mit dem noch ungespeicherten Stand. So fällt ein Tippfehler auf, bevor ein Gast ihn sieht.
  10. Ein Speichern für alles. Die Leiste zählt die Änderungen, nennt sie und sagt, für wie viele Artikel sie gelten. „Verwerfen“ setzt alles zurück.
  11. Umwandeln ohne doppelte Arbeit. Oriido findet die passende Option in der Bibliothek – gleicher Name, gleicher Preis – und hängt die Gruppe an den Artikel. Soll etwas abweichen, wählen Sie „Als eigene Gruppe“.
  12. Rückgängig statt Rückfrage. Nach dem Umwandeln haben Sie 5 Sekunden zum Rückgängigmachen. Der Preis bleibt gleich – er gilt jetzt am Tisch, an der Theke und online.
  13. Der Gast sieht sofort, was fehlt. Tippt er ohne Soße auf „In den Warenkorb“, springt die Ansicht zur Gruppe und sagt es genau dort. So kommen vollständige Bestellungen in der Küche an.
  14. Der Preis im Knopf stimmt immer. Aufpreise werden direkt addiert: 7,50 € + 1,00 € extra Käse = 8,50 €. Hinweise wie „ohne Zwiebeln“ ändern den Betrag nicht. Alle Preise sind Endpreise.
  15. Löschen zeigt erst, wo die Gruppe hängt. Sie sehen, welche Artikel betroffen sind. Bereits Bestelltes bleibt unverändert – auf Bon, Rechnung und im Bestellverlauf. Unbenutzte Gruppen sind sofort weg, mit 5 Sekunden Rückgängig.
  16. Ausblenden statt Löschen. Nur vorübergehend nicht im Angebot? Ausgeblendete Gruppen bleiben in der Bibliothek und an den Artikeln – Gäste sehen sie nicht, bis Sie sie wieder einblenden.