ORIIDO — Einstellungen · Geld · Kartenzahlung, Zahlungsarten, Trinkgeld, Gebühren und Steuer auf einer Seite — mit Gast-Vorschau und einem einzigen Speichern.

Geld

Kartenzahlung, Zahlungsarten, Trinkgeld, Gebühren und Steuer

Kartenzahlung

Deutschland · über Stripe Connect
VerbundenAuszahlungen aktiv
Stripe ConnectKonto-ID acct_1QmT4dLx…7Lk2
ZahlungenGäste zahlen mit Karte
Auszahlungentäglich auf Ihr Bankkonto
VerifiziertAngaben vollständig

Das Geld Ihrer Gäste landet direkt auf Ihrem eigenen Stripe-Konto. Bankverbindung und Ausweis verwalten Sie bei Stripe.

Zahlungsarten

Was Gäste wählen können — je Kanal und je Bereich im Tischplan
1Restaurant nimmt an
Bar Karte am Tisch / an der Theke Online-Karte Apple Pay / Google Pay
2Je Kanal
TischStandard · alle vier
Thekealle vier
Abholungbar bei Abholung · kein Terminal
Lieferungbar beim Fahrer · kein Terminal
3Je Bereich · nur Tische

Trinkgeld

Freiwillig — der Gast wählt beim Bezahlen
Trinkgeld anzeigen
Trinkgeld-Optionen2 geändert · vorher an
So stehen sie beim Gast, in dieser Reihenfolge. Möglich sind Prozent, ein fester Betrag oder Aufrunden.
Eigenen Betrag erlauben
Gäste können einen eigenen Trinkgeldbetrag eingeben. Beim Gast heißt das Feld „Betrag“.

Individuelle Gebühren

Was Sie zusätzlich berechnen. Der Gast sieht jede Gebühr vor dem Bezahlen als eigene Zeile.
Liefergebührgeändert · vorher 19 %
Lieferung Fester Betrag MwSt. 7 % · davon 0,16 €
2,50 €

Die MwSt. ist im Betrag enthalten. Eine Gebühr teilt den Satz dessen, wozu sie gehört: 7 % als Nebenleistung zu Speisen, 19 % als eigenständige Dienstleistung. Im Zweifel fragen Sie Ihren Steuerberater.

Steuer (MwSt.)

Alle Preise sind Bruttopreise. Die Steuer wird nie aufgeschlagen.
Preise inkl. MwSt.
MwSt.-Satz
Gilt für alles, was keinen eigenen Satz hat — hier also für die Speisen.
Abweichende Sätze
Je Kategorie oder Artikel — der genauere Satz gewinnt.
Getränke19 %
3 Änderungen nicht gespeichertTrinkgeld: 20 % und Aufrunden aus · Liefergebühr: MwSt. 7 % statt 19 % — die Vorschau zeigt sie schon

Andere Märkte, gesperrte Schalter, der Gebühren-Dialog

Oben steht Erlangen: Stripe ist verbunden, alles läuft. Hier steht, wie dieselbe Seite in Amman mit Network (MPGS) aussieht, was ein Land ohne Kartenanbieter liest, warum die Online-Karte gesperrt bleibt, bis die Auszahlung steht, und wie eine Gebühr bearbeitet wird.

Ein Karten-Panel je Markt Gesperrt heißt: mit Grund Preise sind brutto Ein Speichern für alles

aAndere Märkte — Amman über Network (MPGS), das eigene Händlerkonto, und ein Land ohne Kartenanbieter

Verbinden in vier Schritten

Laith Barakat verbindet das Händlerkonto seines Restaurants. Jeder Schritt sagt, was Network dafür verlangt, und der häufigste Fehler wird sofort erkannt.

Mufasa GrillAmman · JOD
Laith Barakat

Kartenzahlung

Jordanien · über Network International. Sie verbinden Ihr eigenes Händlerkonto.
Nicht verbunden
  1. Händlerkonto bei Network International

    Sie brauchen ein Händlerkonto für „MPGS Hosted Checkout with API password authentication“. Fragen Sie genau danach — ein N-Genius-Konto funktioniert mit Oriido nicht.

  2. Händler-ID und Kontotyp
    Kontotyp
    API-Benutzernamemerchant.MUFASAAMM01setzt Oriido für Sie

    Dies ist oriido.com: Hier kann nur ein Live-Konto Kartenzahlungen annehmen. Auf einem Testkonto simuliert Network die Zahlungen nur — es fließt kein Geld.

  3. API-Passwort
    Das sieht nicht nach einem API-Passwort aus: Network erzeugt sie als 32 Zeichen aus den Ziffern 0–9 und den Buchstaben a–f. Haben Sie das Login-Passwort der Merchant Administration eingefügt?
    Woher das API-Passwort kommt

    In der Merchant Administration von Network unter Admin › Operators einen Operator mit dem Recht „May Configure Integration Settings“ anlegen und als dieser anmelden. Dann Admin › Integration Settings › Edit öffnen, „Generate New“ wählen, den Haken bei „Enable Integration Access Via Password“ setzen und speichern.

  4. Verbinden und prüfen

    Das Passwort wird verschlüsselt gespeichert und nie wieder angezeigt. Danach prüft „Verbindung testen“ die gespeicherten Zugangsdaten.

    Die Warnung oben ist ein Hinweis. Sie sperrt den Knopf nicht.

Kartenzahlungen landen direkt auf dem Bankkonto des Restaurants. Oriido ist an der Zahlung nicht beteiligt.

Verbunden und geprüft

Mit dem richtigen Passwort. Der Test fragt Network, was das Konto kann. Er bucht nichts.

Kartenzahlung

Network International
VerbundenLive-Konto
Händler-ID
MUFASAAMM01
API-Benutzername
merchant.MUFASAAMM01
API-Passwort
gespeichert
Zahlungsbenachrichtigungen
Schlüssel gespeichert
Verbunden seit
Mo, 5. Okt.
Letzter Test
Erfolgreich · Di, 6. Okt. · 12:38
Verbindung geprüft — es wurde kein Geld bewegt
  • Network hat Ihre Zugangsdaten akzeptiert.
  • Kartenzahlungen in JOD sind für Ihr Konto freigeschaltet.
  • 3-D Secure ist eingerichtet: Mastercard, Visa.

Karte gilt an Tisch, Theke und bei Abholung. Lieferungen bleiben Bargeld beim Fahrer.

Oriido-Gebühr
{fee} pro Bestellung
Sie wird nie von einer Kartenzahlung abgezogen. Das Kartengeld landet vollständig bei Ihnen; die Gebühr steht separat auf Ihrer offenen Rechnung.
Zur Abrechnung

Ein Land ohne Kartenanbieter

Dieselbe Stelle für ein Restaurant in Saudi-Arabien. Kein Formular, das nichts speichern könnte: nur die ehrliche Auskunft und der nächste Schritt.

Kartenzahlung

Saudi-Arabien · SAR
Beispiel
Noch kein Kartenanbieter für Saudi-Arabien

Für Ihr Land ist noch kein Online-Zahlungsanbieter angebunden. Auswählbar sind deshalb nur Bargeld und Kartenzahlung vor Ort.

Bar Karte am Tisch / an der Theke Online-Karte
Zahlungsarten öffnen

bOnline-Karte — gesperrt, bis die Auszahlung steht

Mufasa Grill · Nürnberg, noch in Einrichtung

Kerem Aydıns zweites Restaurant (Beispiel). Stripe ist angelegt, aber nicht fertig. Die Schalter für alles, was über Stripe läuft, bleiben aus: mit Grund und einem Weg dorthin.

KartenzahlungEinrichtung erforderlich
Zahlungennoch nicht möglich
Auszahlungennoch nicht aktiv
VerifiziertAngaben unvollständig
1Restaurant nimmt an
BarBargeld beim Personal
Karte am Tisch / an der ThekeKartenlesegerät
Online-KarteErst Stripe fertig einrichten. Sonst sähe der Gast beim Bezahlen einen Fehler.
Apple Pay / Google Payhängt an derselben Stripe-Einrichtung
Gast sieht: Bar und Karte am Tisch
VorherOhne Sperre ließe sich der Schalter einschalten: Der Gast wählt „Online-Karte“ und bekommt beim Bezahlen eine Fehlermeldung.
Mit OriidoDer Schalter ist gesperrt und sagt warum. Der Gast sieht nur, was funktioniert.

Jordanien: dasselbe mit Network (MPGS) – der Schalter bleibt gesperrt, bis das Händlerkonto verbunden ist.

cGebühr bearbeiten — ein Dialog, eine Ebene

So funktioniert’s — die Nummern im Bild erklärt
  1. Alles rund ums Geld auf einer Seite. In der Reihenfolge, in der Geld fließt: Karte verbinden, Zahlungsarten, Trinkgeld, Gebühren, Steuer. Oben rechts steht Ihr Markt – er bestimmt, was diese Seite zeigt.
  2. Kartenzahlung: der Stand auf einen Blick. „Verbunden“ und „Auszahlungen aktiv“ als Chips, darunter Zahlungen, Auszahlungen und Verifizierung. So wissen Sie sofort, ob Online-Zahlungen bei Ihnen ankommen.
  3. Zahlungsarten: die Zusammenfassung. Sie sehen, was Gäste je Kanal und je Bereich wählen können – etwa im Obergeschoss nur Bar. Bearbeitet wird mit einem Klick im Raster unter „Tische & Bereiche“ (siehe Seite 51).
  4. Trinkgeld als Chips, so wie der Gast es sieht. Prozent, fester Betrag oder Aufrunden – in derselben Reihenfolge wie an der Kasse des Gastes. Hier schaltet Kerem Aydın gerade 20 % und Aufrunden ab.
  5. Eigene Gebühren, klar ausgewiesen. Eine Zeile je Gebühr, z. B. die Liefergebühr von 2,50 € nur bei Lieferung. Daneben steht, wie viel MwSt. darin steckt – in Euro und Cent.
  6. Steuer: ein Satz – Preise sind immer brutto. Sie legen den Standardsatz fest; abweichende Sätze pflegen Sie in der Speisekarte. Der Gast zahlt immer den angezeigten Preis, nur der enthaltene MwSt.-Anteil ändert sich.
  7. Eine Vorschau: so bezahlt Ihr Gast. Sie sehen den Bezahl-Schritt und die Rechnung des Gastes mit Ihren Änderungen – noch bevor Sie speichern. Der Umschalter wechselt zwischen Lieferung, Abholung und Tisch.
  8. Die Oriido-Gebühr – transparent. Ihre Gebühr pro Bestellung steht als eigene Karte da, mit Betrag aus Ihrem Vertrag. Darunter: wie sie eingezogen wird – bei Online-Zahlungen direkt, bei Barbestellungen über die Abrechnung.
  9. Ein Speichern für die ganze Seite. Die Leiste nennt Ihre 3 Änderungen beim Namen; „Verwerfen“ setzt sie zurück. Die Erfolgsmeldung kommt erst, wenn wirklich gespeichert ist.
  10. Amman: Kartenzahlung in vier Schritten. In Jordanien verbinden Sie Ihr eigenes Händlerkonto bei Network. Jeder Schritt sagt, was Sie brauchen – das Geld landet direkt auf Ihrem Konto.
  11. Live- oder Testkonto – klar erklärt. Nur ein Live-Konto nimmt echte Kartenzahlungen an; ein Testkonto simuliert sie nur. Die Seite sagt Ihnen, was hier gilt.
  12. Die Seite fängt den häufigsten Fehler ab. Sieht das eingegebene Passwort nicht nach dem richtigen Zugang aus, fragt die Seite freundlich nach – und zeigt direkt darunter, wo Sie das richtige finden. Gespeichert wird es verschlüsselt.
  13. „Verbindung testen“ – ohne dass Geld fließt. Der Test zeigt, was Ihr Konto kann: Zugang akzeptiert, Währung freigeschaltet, 3-D Secure eingerichtet. Darunter steht, wo die Karte gilt – Lieferungen bleiben Bargeld.
  14. In Jordanien bekommen Sie das Kartengeld vollständig. Die Oriido-Gebühr wird nie abgezogen, sondern steht separat auf Ihrer Rechnung (siehe Seite 61) – in JOD mit drei Nachkommastellen.
  15. Kein Kartenanbieter im Land? Eine klare Auskunft. Für ein Restaurant in Saudi-Arabien sagt die Seite ehrlich, dass online noch kein Anbieter verfügbar ist – und dass Bargeld und Kartenzahlung vor Ort funktionieren.
  16. Online-Karte erst, wenn die Auszahlung steht. Solange die Einrichtung offen ist, bleibt der Schalter gesperrt – mit dem Grund darunter und einem Knopf zur Einrichtung. Gäste sehen nur, was wirklich funktioniert.
  17. Gebühr bearbeiten in einem Dialog. Name, Art, Betrag, MwSt., Beschreibung, Kanäle und Bestellwerte. „Übernehmen“ legt die Änderung in die Speichern-Leiste; Löschen lässt sich 5 Sekunden lang rückgängig machen.